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In diesem Blogbeitrag geht es um Instagram Stories, warum sie immer wichtiger werden und wie Du sie für Dein Unternehmen nutzen kannst.

Warum Instagram Stories beliebt sind

Die Menschen wollen schöne, interessante Beiträge sehen. Sie wollen unterhalten und informiert werden. Aber sie wollen eben auch etwas anderes: Authentizität. Echtheit.

Nehmen wir das Beispiel eines Sängers, ein sehr bekannter Star. Natürlich fahren die Fans auf die offiziellen Musikvideos ab, auf die perfekten Songs auf seinem Album. Natürlich interessieren sie sich für seine Musik.

Aber wenn er dann ein Livekonzert macht und eine Selfie-Stunde anbietet, würden die größten Fans natürlich alles tun, um dabei zu sein. Besonders dann, wenn der Star auf seinen Konzerten immer sehr spontan ist.

Warum? Weil der Star dann authentischer ist, greifbarer und näher wirkt. Er ist nicht nur irgendjemand, der den Song gesungen hat, der grade aus Deiner Musikanlage kommt. Er ist vor Ort ein echter Mensch, jemand, den man erleben kann.

Genauso ist es mit Stories: Sie sind einfach echter. Meistens sind es keine durchgestylten, 10 mal bearbeiteten Fotos und auch keine Werbegrafiken. Stattdessen sind es Handyfotos oder kurze Handyvideos, die der Star auf seinem eigenen Handy gemacht hat, um einmal bei diesem Beispiel zu bleiben.

Wie Du die Macht der Stories nutzen kannst (nicht nur auf Instagram)

Wenn Du Dir diesen psychologischen Effekt zunutze machen willst, dann trenne Deinen Social Media Content nach „schönen“ Beiträgen und „echten“ Beiträgen.

Natürlich verläuft die Grenze zwischen beidem fließend und manches ist eine Grauzone irgendwo dazwischen. Aber der Versuch einer Trennung zwischen den beiden Beitragsarten lohnt sich.

Beispiel aus Sicht eines Hotels: Hotelfotos von Fotografen und gestellte Fotos von Influencern in den Zimmern sind „schöne“ Beiträge.
Wenn diese Influencer Handyvideos vom Frühstücksbuffet machen und im Selfie-Style darüber reden, wie sie das Hotel finden, sind das „echte“ Beiträge.

Dann stufst Du Deine Kanäle nach den beiden Merkmalen ein, also jede Social Media Seite, die Du betreibst. Manchmal hat eine Seite auch mehrere Kanäle. Beispiel: Auf Instagram gibt es die normalen Beiträge (schön) und die Stories (echt).

Auf Facebook ist es z. B. genauso, wobei die Nutzer dort oft allgemein eher echte Beiträge erwarten.

Wenn Du all Deine Social Media Kanäle eingestuft hast und weißt, welcher Content in welche Kategorie gehört, probiere diese neue Strategie für mehrere Monate aus. Ein einwöchiger Test wird Dir keine verlässlichen Vergleichswerte bringen.

Fazit

Probiere Stories aus. Wenn Du wenig Zeit für eine vollständige Strategie hast, konzentriere Dich auf Instagram Stories und denke Dir ein paar kreative Foto- und Videoideen aus. Und setze sie dann mit Deinem Handy um 😉