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Die Algorithmen von Facebook, Instagram, Twitter und Co. entscheiden darüber, welche Beiträge den Nutzern angezeigt werden. Und welche nicht.

Trotzdem solltest Du nicht alle Social Media Beiträge NUR an den neuesten Erkenntnissen zu den Algorithmen ausrichten. Das wichtigste sind nämlich immer noch die Nutzer selbst – denen muss man gefallen, denen muss man Mehrwert bringen.

Im Marketing geht es nicht nur um Zahlen

Wir Menschen fühlen es, wenn jemand nicht ehrlich ist, wenn jemand nicht authentisch ist. Warum sollte das im Internet anders sein? Natürlich kannst Du die Länge Deiner Beiträge den neuesten Statistiken der Experten anpassen, weil 1-50 Zeichen statistisch die höchste Interaktionsrate haben. Aber wenn Du nur darauf achtest, vergisst Du vielleicht, dass Du mit einem spannenden Text mehr Leser begeisterst – und dass ein guter Text auch gerne 100 Zeichen lang sein darf.

Das Internet besteht nicht nur aus SEO-Optimierung

Achte nicht nur auf die erfolgreichsten Beitragsarten (z. B. Videos und Fotos), Textlängen, Upload-Zeiten und so weiter. Achte auch auf den Inhalt! Wenn der stimmt, kannst Du auch mal vom ausgetretenen Pfad abweichen.

Kennst Du solche Webseiten, die offensichtlich nur für Google optimiert sind, nicht für den Nutzer? Texte NUR für eine Suchmaschine zu optimieren, ist nicht immer vorteilhaft.

Zuallererst achten die guten Webseiten (die bei Google auch weiter vorne sind, interessanterweise) darauf, den Nutzer abzuholen, ihn mit tollem Webdesign und interessanten Texten zu beeindrucken.

Genieße Statistiken in Maßen

Fazit: Lese Deine Statistiken, schaue Dir die neuesten Social Media Trends an und optimiere, was Du optimieren kannst. Aber wenn Du 30 Minuten Zeit für die Erstellung eines Beitrags hast, verwende 25 Minuten für den Inhalt, für die Geschichte, für das, was die Nutzer in Deinen Bann zieht.

Optimieren können wir für Dich 😉

Vergiss nicht, dass es zu jeder Regel Ausnahmen gibt.

Wir sind Menschen, keine Computer.