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Was tust Du, wenn Du Dich nicht kreativ fühlst? Was tust Du, wenn Du einen Text schreiben willst, Dein Kopf aber wie leer gefegt ist?

Was tust Du, wenn Du nicht denken kannst?

Egal ob Du grade ein Buch schreiben willst, den Text für eine Landing Page entwirfst oder einen Blogbeitrag schreiben musst:

Es ist wichtig festzustellen, dass es diese Probleme nur in Deinem Kopf gibt. Dein Gehirn ist nicht ausgeschaltet, es ist noch voll funktionsfähig.

Also, wie kannst Du Dein Gehirn dazu bringen, wieder diese tollen Ideen auszuspucken, die Du von Deinem Gehirn gewohnt bist? 😉

1. Ein mentaler Neustart

Zuerst einmal brauchst Du eine Art mentalen Neustart. Geh raus, mache einen Spaziergang und höre Deine Lieblingsmusik. Ich würde persönlich etwas schnelles und energiegeladenes hören, aber wenn Du lieber ruhige Musik hörst, hilft das vielleicht auch. Wichtig ist, dass Du aus Deiner normalen Umgebung raus kommst und 10 Minuten frische Luft schnappst.

Dann überlegst Du, ob Du theoretisch genug weißt, um anzufangen zu schreiben. Meistens weiß man nämlich viel mehr, als man denkt – wenn Du Dich mit dem Thema Deines Textes gut auskennst oder schon recherchiert hast, fang lieber erstmal an zu schreiben.

2. Neue Web-App zum Schreiben nutzen

Dann rufst Du die Seite www.themostdangerouswritingapp.com auf (ja, dort ist alles kostenlos).

Du überlegst nicht lange, sondern drückst auf „start writing“ in der Mitte des Bildschirms und fängst an zu tippen, was Dir grade einfällt.

Der Clou an dieser Browser-App: Du darfst nicht aufhören zu tippen, sonst wird Dein Text gelöscht. Die Standardeinstellung für die Dauer des Schreibens liegt bei 5 Minuten, Du kannst aber bis auf 3 Minuten runter oder bis auf 60 Minuten hochgehen, wenn Du ganz mutig bist.

Was diese App bewirkt: Du bist gezwungen, all Deine Gedanken niederzuschreiben. Alles, was Du theoretisch im Kopf hast, bist Du gezwungen, aufzuschreiben, damit Du nicht alles verlierst, was Du bisher geschrieben hast.

Wenn 5 Minuten nicht reichen, einfach den ersten Text herunterladen (ist eine .txt-Datei) und nochmal neu starten.

Am Ende kommt ein Text heraus, der vielleicht noch nicht perfekt ist, aber Dich extrem weiter bringt. Jetzt kannst Du ihn bearbeiten, ihn verändern oder erst einmal jemandem zeigen. Auf jeden Fall bist Du jetzt einen großen Schritt weiter.

Denn wie sagt man so schön?

„Ein leeres Blatt kann man nicht bearbeiten“

Viel Erfolg!